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Dokumente

Dokumente und Texte zur (Alten-)Pflege und Betreuung

Letzter Stand: 29.08.09
(Diese Rubrik ist seit der Übernahme auf dieses Portal teilweise leider etwas veraltet und unvollständig und wird demnächst überarbeitet. Bis dahin bitten wir noch um etwas Geduld!)

Gesetze und Verordnungen

  • Das Betreuungsrecht
    Das Betreuungsrecht regelt, unter welchen Voraussetzungen das Vormundschaftsgericht hilfsbedürftigen Personen, die ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst erledigen können, eine Betreuerin oder einen Betreuer zur Seite stellt.
    Am 1. Juli 2005 trat das Zweite Betreuungsrechtsänderungsgesetz in Kraft.
    Ausführliche Informationen dazu beim Bundesministerium der Justiz
     
  • Informationen zum Thema Pflege beim Bundesministerium für Gesundheit
    Dort hat das Bundesgesundheitsministerium ausführliche Informationen zum Thema Pflege zusammengestellt, auch zur aktuellen Situation und Rechtslage
     
  • Hilfe und Pflege
    Mit der steigenden Lebenserwartung steigt auch die Zahl der Menschen, die auf Hilfe und Pflege angewiesen sind. Die Bundesregierung will diesen Menschen Unterstützung, Schutz und Hilfe anbieten.
    Informationen des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Stand 22.07.09
     
  • Heimgesetz
    Das Heimgesetz dient dem Schutz und der Partizipation der Bewohnerinnen und Bewohner von Heimen. Neben ordnungsrechtlichen Vorschriften enthält es zivilrechtliche Regelungen über die zwischen Heimträger und Heimbewohnerin oder Heimbewohner jeweils zu schließenden Verträge.
    Informationen des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Stand 12.08.09
     
  • Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz
    Das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz stärkt die Rechte älterer, pflegebedürftiger und behinderter Menschen, wenn sie Verträge über die Überlassung von Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen abschließen. Das Gesetz dient als modernes Verbraucherschutzgesetz der Verwirklichung des in Artikel 1 der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen beschriebenen Anspruchs auf Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe.
    Informationen des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Stand 12.08.09
     
  • Zweite Verordnung zur Änderung der Heimmitwirkungsverordnung und Neufassung der Heimmitwirkungsverordnung
    Am 1. August 2002 ist die Zweite Verordnung zur Änderung der Heimmitwirkungsverordnung in Kraft getreten. Mit der Änderung der Heimmitwirkungsverordnung werden die Voraussetzungen zur Bildung des Heimbeirats verbessert und seine Rechte erweitert.
    Informationen des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Stand 14.08.02
     
  • Frühere Entwürfe

  • PDF Entwurf eines Fünften Gesetzes zur Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch (Fünftes SGB XI-Änderungsgesetz - 5. SGB XI-ÄndG)
    Referentenentwurf RD Jörg Rudolph
    22 Seiten Stand: 17.06.2003 Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
    Anmerkung: Hier steht zu Beginn und am Ende die Erläuterung für die Gesetzesänderungen
     
  • PDF Synopse zum Arbeitsentwurf eines 5. SGB XI-Änderungsgesetzes
    12 Seiten vom 17.06.03 Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
    Anmerkung: Hier ist gut die Veränderung des bisherigen Gesetzestextes zu lesen)
     
  • PDF Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung der Hilfsmittelversorgung von Pflegebedürftigen (Hilfsmittelsicherungsgesetz – HSG)
    Gesetzentwurf des Bundesrates
    Drucksache 15/308 vom 15.01.03
     

Gesetze

Verordnungen

Weitere Dokumente

Dokumente und Verweise zum Thema Wachkoma

Da in bioethischen Diskussioen z.B. über Behandlungsabruch in "aussichtlsosen" Fällen oder auch fremdnütziger Forschung an Nichteinwilligungsfähigen immer wieder die Gruppe der Wachkoma-Patienten angeführt wird, hier einige Hintergrundinfos.

  • PDF "Der Wachkoma-Patient als Mitbürger"
    Lebensrecht und Lebenschutz von Menschen im Wachkoma und ihren Angehörigen in der Solidargemeinschaft.
    Von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Zieger
     
  • Ethische Brennpunkte in der Behandlung Schwerst-Hirngeschädigter
    Vortrag anläßlich der NeuroRehaTage `98 in Wetzlar am 09. Mai 1998
    Von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Zieger
     
  • Neue Forschungsergebnisse und Überlegungen im Umgang mit Wachkoma-Patienten
    Überarbeitetes Vortragsmanuskript zur Fortbildungsveranstaltung "Bioethik und Menschenwürde in der Medizin am Beispiel der Wachkoma-Patienten" der Landesärztekammer Hamburg am 11.01.1997Zur Publikation angenommen in "Die Rehabilitation" (1998, in Vorb.)Das Manuskrip ist in gekürzter Fassung im Hamburger Ärzteblatt 51 (1997) 6, 254-259 und in der Zeitschrift "Not" Heft 2 (1997) 24-27 erschienen.
    Von Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Zieger 1997
    Anmerkung: Wenn auch etwas älter, doch auch für Laien lesenswert.
     

Weiterführende Infos zum Thema Wachkoma:

Sonstige Dokumente zum Thema Pflege

  • Publikationen - Pflege
    Publikationen des Bundesministeriums für Gesundheit. Diese können Sie dort kostenlos anfordern oder im PDF-Format runterladen.
     
  • www.alzheimer-oekumene.de
    Infoportal von ALZheimer-ETHik e.V. zum Thema Alzheimer, Demenz, Pflege und Ökumene mit Dokumenten, Texten, Stellungnahmen, Pressepiegel, Literatur, Links und Adressen.
     
  • Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
    Menschen können in verschiedenen Lebenslagen hilfe- und pflegebedürftig sein. Die "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen" beschreibt, welche Rechte diese Menschen und ihre Angehörigen in Deutschland haben und informiert wie der Hilfe- und Pflegeprozess konkret gestaltet werden kann.
    Die Charta geht zurück auf die Arbeiten des im Herbst 2003 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Gesundheit initiierten "Runden Tisches Pflege".
    48 Seiten, Veröffentlicht 10.01.2007
    Dort zum runterladen oder kostenlos bestellen
     
  • Betreuungsrecht - Informationen des Bundesministerium der Justiz
    Das Betreuungsrecht regelt, wie und in welchem Umfang für eine hilfsbedürftige Person vom Gericht eine Betreuerin oder ein Betreuer bestellt wird. Die Grundzüge des Betreuungsrechts mit dem Stand Juli 2005 werden Ihnen in der Broschüre „Betreuungsrecht“ dargelegt. Sie finden z. B. Informationen darüber, unter welchen Voraussetzungen eine Betreuung angeordnet wird und wie sie sich auswirkt, welche Aufgaben ein Betreuer hat und wie die Tätigkeit des Betreuers in persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten aussieht. Im Anhang der Broschüre werden Hinweise gegeben, wie man für den Fall einer möglichen eigenen Betreuungsbedürftigkeit vorsorgen kann. Ausführlich wird dabei auf die sogenannte Vorsorgevollmacht eingegangen. Sie finden dort auch konkrete Vorschläge für die Formulierung einer solchen Vollmacht.
    Den Text der Information finden Sie zum Download. Darüber hinaus stehen Ihnen als gesonderte Dateien Muster für eine Vorsorgevollmacht, für eine Konto-/Depotvollmacht, Vorsorgevollmacht und für eine Betreuungsverfügung zum Ausdrucken zur Verfügung. Zusätzlich stehen Ihnen das Datenformular für Privatpersonen "P" und das Zusatzblatt Bevollmächtigte/Betreuer für Privatpersonen "PZ" zur Eintragung in das Zentrale Register bei der Bundesnotarkammer zum Ausdruck zur Verfügung.
    Textquelle: Bundesministerium der Justiz
     
  • Weiter Trend zur Pflege in Heimen und ambulanten Diensten
    WIESBADEN - Im Dezember 2005 waren 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes rund 52 000 oder 2,5% mehr als 2003 und 112 000 beziehungsweise 5,6% mehr als bei der ersten Durchführung der Erhebung im Jahr 1999.
    PRESSEMITTEILUNG Statistisches Bundesamt 01.02.2007
     
  • PDF Pflegestatistik 2005 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Deutschlandergebnisse
    Erscheinungsfolge: 2-jährlich
    Statistisches Bundesamt, 26 Seiten,erschienen am 01.02.07
     
  • Erster Bericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über die Situation der Heime und die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner
    Stand: 15.08.2006
    Der erstmals vom BMFSFJ erstellte und nun veröffentlichte Heimbericht beleuchtet die wichtigsten Aspekte, Entwicklungen und künftigen Herausforderungen stationärer Heimbetreuung und Pflege in Deutschland.
    344 Seiten, Veröffentlicht 23.10.2006
    Anm: Hier gibt es die Onlinefassung in einzelnen Kapiteln und die komplette PDF-Fassung
     
  • Aktuelle Forschung und Projekte zum Thema Demenz
    In der Bundesrepublik Deutschland leiden heute bereits etwa 1,2 Mio Menschen an einer Demenz. Mit dem demografischen Wandel wird sich diese Herausforderung weiter verschärfen. Trotz aller Fortschritte und Erfolge der Forschung zu Demenz müssen wir schon heute passende Hilfe- und Versorgungsangebote für Betroffene und ihre Familien bereithalten.
    Die Bundesregierung hat deshalb in den vergangenen Jahren ihr Augenmerk verstärkt auf die Verbesserung der Situation demenzkranker Menschen und ihrer Angehörigen gerichtet. Aus Forschungs- und Praxisprojekten stehen inzwischen Ergebnisse zur Verfügung, die wertvolle Impulse für eine qualitätsvolle Betreuung demenzkranker Menschen geben.
    Einige davon werden in der Broschüre "Aktuelle Forschung und Projekte zum Thema Demenz" vorgestellt, die auch in englischer Sprache zur Verfügung steht.
    44 Seiten, Veröffentlicht 12.10.2006
    Anm.: Dort gibt es den Download als PDF-Fassung in deutsch und englisch.
     
  • Ursula von der Leyen: "Bessere Organisation schafft mehr Zeit für Pflege der alten Menschen"
    Forschungsbericht über Bürokratie in der stationären Altenpflege veröffentlicht
    Eine Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt Schwachstellen und Verbesserungsmöglichkeiten in der stationären Altenpflege auf. Auf Basis der heute veröffentlichten Studie erarbeitet das Bundesfamilienministerium nun ein Konzept für Einrichtungen, die unnötige Bürokratie und Kosten vermeiden wollen.
    PRESSEMITTEILUNG Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 15.09.06
     
  • PDF Identifizierung von Entbürokratisierungspotenzialen in Einrichtungen der stationären Altenpflege in Deutschland
    Abschlussbericht des Kompetenzteams im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    535 Seiten, (3,1 MB), veröffentlicht 15.09.06
     
  • Kriminalitäts- und Gewaltgefährdungen im höheren Lebensalter und in der häuslichen Pflege
    Zwischenbericht "Kriminalität und Gewalt im Leben alter Menschen"
    Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend führt das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KfN) in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) und der Universität Hildesheim die Studie "Kriminalität und Gewalt im Leben älterer Menschen" durch. Im vorliegenden Bericht werden Zwischenergebnisse der laufenden Untersuchung präsentiert.
    Untersuchungsgegenstand der Studie ist schwerpunktmäßig das alltägliche Lebensumfeld von Seniorinnen und Senioren sowie die Frage nach der Opferwerdung innerhalb enger bzw. für die betroffene Person bedeutsamer sozialer Beziehungen. Bei dieser Untersuchung sollen auch Lebensbereiche in den Blick genommen werden, deren Bedeutung bei früheren Erhebungen zu wenig beachtet wurde; dies gilt insbesondere für den zunehmend wichtigen Bereich der häuslichen Pflege alter Menschen.
    144 Seiten (1,4 MB), Veröffentlicht 12.09.2006
     
  • Hilfe- und Pflegebedürftige in Alteneinrichtungen 2005 - Möglichkeiten und Grenzen selbständiger Lebensführung in Einrichtungen (MUG IV)
    Zwischenbericht zur Repräsentativerhebung im Forschungsprojekt "Möglichkeiten und Grenzen selbständiger Lebensführung in Einrichtungen (MUG IV )" im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    47 Seiten, veröffentlicht 02.06.2006
     
  • Dekubitus-Coaching - Ein Beratungsangebot für Pflegekräfte, pflegende Angehörige und Ärzte
    Das Projekt Dekubits-Coaching beinhaltet ein problemzentriertes Beratungsangebot für alle an der Pflege Beteiligten und ist das erste Dekubitusbezogene Beratungsangebot mit einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Es ist die logische und praxisbezogene Forsetzung von Forschungs- und Qualitätssicherungsprojekten des Dekubitus-Netzwerkes Hamburg.
    50 Seiten, veröffentlicht 05.07.2006
     
  • PDF Bericht zum Projekt „Bürokratie in der Pflege – Inhalt und Aufwand indirekter Pflege in der stationären Altenhilfe.“
    Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Literaturrecherche zu Inhalt und Aufwand indirekter Pflege in der stationären Altenhilfe durchgeführt und exemplarische Erhebungen in drei Einrichtungen vorgenommen.
    Die Ergebnisse machen deutlich, dass indirekte Pflege nicht mit "Bürokratie" gleichgesetzt werden kann. Indirekte Pflegemaßnahmen sind grundsätzlich erforderlich, um die Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern sicherzustellen. Bei den untersuchten Einrichtungen ergeben sich Spielräume zur Entbürokratisierung vor allem durch eine konsequente Auslagerung hauswirtschaftlicher Leistungen aus der pflegerischen Arbeit, einer klaren Zuweisung von Verantwortlichkeiten und der Verkürzung von Wegen in den Einrichtungen. Die Einsparpotenziale bei Pflegeplanung und Pflegedokumentation werden als gering eingeschätzt.
    147 Seiten (1,5 MB), veröffentlicht 03.03.2006
     
  • Handbuch für eine Kultursensible Altenpflegeausbildung
    Die Altenpflege wird angesichts des demografischen Wandels zunehmend ältere Menschen mit Migrationshintergrund begleiten und unterstützen. Deshalb ist es notwendig, entsprechende Strukturen und Angebote zu entwickeln und die Fachkräfte in der Altenpflege auf diese Herausforderungen vorzubereiten. Auf der Grundlage des Altenpflegegesetzes des Bundes wurden 3 Module für eine kultursensible Altenpflegeausbildung entwickelt und erprobt, die die kulturelle Vielfalt der zu Pflegenden (aber auch der Pflegenden) berücksichtigen und die pflegeberuflichen Handlungskompetenzen fördern.
    veröffentlicht 15.02.2006
     
  • PDF Neue Wohn- und Betreuungsformen im heimrechtlichen Kontext
    Gutachten von Gunter Crößmann und Karlheinz Börner
    Das Gutachten von Gunter Crößmann und Karlheinz Börner zeigt auf, dass bereits das geltende Heimrecht große Ermessensspielräume der Heimaufsicht im Umgang mit neuen Wohn- und Betreuungsformen zulässt. Zugleich werden die Heimaufsichtsbehörden aufgefordert, im Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner von neuen Wohn- und Betreuungsformen den Blick verstärkt auf die Ergebnisqualität in Heimen und Einrichtungen zu richten.
    Im Gutachten werden praxisnahe Beispiele zum unbürokratischen und fördernden Umgang der Heimaufsicht mit einzelnen Projekten beschrieben und Modifizierungsvorschläge zur Gesetzesnovellierung zugunsten neuer Wohn- und Betreuungsformen entwickelt.
    83 Seiten (667 KB) veröffentlicht 04.10.2005
     
  • Gutachten "Hausrecht in Heimen"
    Rechtsgutachten von Prof. Dr. Höfling M .A., Köln
    Konflikte zwischen Angehörigen von Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern einerseits sowie Heimleitungen andererseits werden häufig im Wege eines Hausverbots für "Angehörige" gelöst. In der Vergangenheit gab es immer wieder Unsicherheit darüber, wie das Hausrecht in Heimen auszulegen ist. Das vorliegende Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend analysiert die gängige Rechtslage in diesen Fällen und bestätigt, dass das Besuchsrecht von Bewohnerinnen und Bewohnern grundsätzlich nicht eingeschränkt werden darf. Damit stärkt es die Stellung von Bewohnerinnen und Bewohnern in stationären Einrichtungen und schafft Rechtssicherheit.
    Bundesminsiterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 21.06.2005
     
  • PDF Entbürokratisierung der Pflege vorantreiben - Qualität und Transparenz der stationären Pflege erhöhen
    Antrag der Abgeordneten Daniel Bahr, Rainer brüderle, etc. und der Fraktion der FDP
    5 Seiten, Drucksache 15/5732 vom 15.06.05
     
  • PDF Expertise "Personalmanagement in der stationären Altenpflege"
    Die Expertise von Frau Dr. Helga Zietzschmann konzentriert sich auf die Analyse der Ausgangssituation in der Pflege, die Strukturierung der Problembereiche in lenkbare und nicht lenkbare Aspekte unter Berücksichtigung von Frühwarnindikatoren und stellt Maßnahmen zur Umsetzung in der Praxis vor.
    Die Studie basiert auf Erfahrungen, die die Autorin in den letzten 16 Jahren im Bereich berufsbegleitender Fortbildung in der Altenpflege erworben hat. Damit wird die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das oftmals unterschätzte Problem der Personalführung und Personalentwicklung in der stationären Pflege gelenkt.
    91 Seiten (2,1 MB), veröffentlicht vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend 29.09.2005
     
  • "Die Lebenslage älterer Menschen mit rechtlicher Betreuung" - Abschlussbericht eines Forschungs- und Praxisobjektes der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf
    Seit der Einführung des Betreuungsrechts im Jahr 1992 steigt die Zahl der Betreuungen im Jahresrhythmus kontinuierlich an. Dabei verzeichnet die Gruppe der älteren Menschen zahlenmäßig den stärksten Anstieg. Wie lässt sich dieser anhaltende Trend erklären? Und noch wichtiger: Wie kann diesem Trend entgegengewirkt werden?
    Auf diese Fragen sucht das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegebene Forschungs- und Praxisprojekt "Die Lebenslage älterer Menschen mit rechtlicher Betreuung" Antworten.
    veröffentlicht 04.07.2005
    Anm.: Dort gibt es die Kurzfassung (8 Seiten) und die Langfassung (262 Seiten) des Berichts im PDF-Format
     
  • PDF Ursachenzusammenhänge der Dekubitusentstehung: Ergebnisse einer Fall-Kontroll-Studie mit 200 Patienten und Befragung aller an der Pflege Beteiligten
    Das Projekt wurde gefördert durch das Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Robert Bosch Stiftung GmbH. Durchführung: Albertinen Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie, Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg.
    Veröffentlicht Oktober 2003, 103 Seiten
     
  • „Druckkessel“ Altenheim – Neue Studie belegt, dass 20.000 Pflegekräfte in diesem Jahr zusätzlich eingestellt werden müssen
    Pflegethermometer 2003 - Repräsentative Erhebung zur Pflegepersonalsituation in der stationären Altenhilfe
    PRESSEMITTEILUNG 26.06.03 Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.V.
     
  • PDF Pflege-Thermometer 2003
    Frühjahrsbefragung zur Lage und Entwicklung des Pflegepersonalwesens in der stationären Altenhilfe in Deutschland 2003
    48 Seiten, farbig, vollständige Studie (1,6 MB) Juni 2003
     
  • Fünf vor Zwölf - Pflege setzt ImPulse
    DEUTSCHER PFLEGERAT
    6 Seiten vom 24.06.03
     
  • 70% der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt
    WIESBADEN – Im Dezember 2001 waren in Deutschland 2,04 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Das waren nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes rund 24 000 bzw. 1,2% mehr als 1999.
    Pressemitteilung Statistisches Bundesamt 12.06.03
     
  • PDF Bericht zur Pflegestatistik 2001
    Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Deutschlandergebnisse .
    21 Seiten, Statistisches Bundesamt, 12.06.03
     
  • Der behinderte Patient: Persona non grata im Krankenhaus des 21. Jahrhunderts?
    Bericht über die Informationsveranstaltung „Die zukünftige Krankenhausvergütung auf der Grundlage der DRG und ihre Folgen für die Behindertenhilfe“
    28.05.03
     
  • PDF Mikrozensus 1999 - Bericht "Lebenslagen der Pflegebedürftigen"
    15 Seiten, Statistisches Bundesamt, November 2002
     
  • PDF Gesund Altern - Stand der Prävention und Entwicklung ergänzender Präventionsstrategien (von Prof. Andreas Kruse)
    Gesundheit im Alter wird ein wesentlicher Teil des nationalen Präventionsprogramms sein. Die Stärkung der Prävention im Kontext der medizinischen und pflegerischen Versorgung stellt auch im Hinblick auf ein gesundes Alter eine bedeutsame Strategie dar. Die vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegebene Expertise "Gesund Altern" analysiert die wichtigsten Aspekte, die hier besonders zu beachten sind.
    264 Seiten, April 2002, Achtung, 1,9 MB!
     
  • PDF Altern ganzheitlich in der Forschung betrachten
    Antrag der Abgeordneten Heinz Schmitt (Berg), Arne Fuhrmann, Klaus Barthel (Starnberg), Hans-Werner Bertl, u.a. und der Fraktion der SPD
    sowie der Abgeordneten Hans-Josef Fell, Irmingard Schewe-Gerigk, Dr. Reinhard Loske, Christian Simmert, Kerstin Müller (Köln), Rezzo Schlauch und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    4 Seiten, Drucksache 14/9668, 14. Wahlperiode 02.07.02
     
  • PDF Fortentwicklung der sozialen Pflegeversicherung
    Antrag der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    Drucksache 14/8864 vom 24.04.02
     
  • PDF Förderung der Alterungsforschung
    Antrag der Abgeordneten Ulrike Flach, Cornelia Pieper, Dr. Wolfgang Gerhardt u.a. und der Fraktion der F.D.P.
    2 Seiten, Drucksache 14/5464, 14. Wahlperiode 07.03.01
     
  • Dringender Handlungsbedarf in der Alternsforschung
    Antrag der Abgeordneten Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Bärbel Sothmann, Dr. Gerhard Friedrich (Erlangen), Wolfgang Lohmann (Lüdenscheid), Thomas Rachel, u.a. und der Fraktion der CDU/CSU
    Drucksache 14/8105, 14. Wahlperiode 29.01.02
     
  • PDF Entwurf eines Gesetzes zur Verstärkung der Personalausstattung in Pflegeheimen (Personalverstärkungsgesetz Pflege - PVG)
    Gesetzentwurf Fraktion der CDU/CSU
    Drucksache 14/8364 vom 26.02.02
     
  • Dazu:

    PDF Pflege reformieren - Lebensqualität in Gegenwart und Zukunft sichern
    Antrag der Abgeordneten Dr. Ilja Seifert, Dr. Ruth Fuchs, Dr. Heidi Knake-Werner, Monika Balt, Dr. Klaus Grehn, Petra Bläss, Heidemarie Lüth, Pia Maier, Christina Schenk, Rosel Neuhäuser und der Fraktion der PDS
    Drucksache 14/6327 vom 20.06.01

  • PDF Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung der Betreuung und Pflege schwerstkranker Kinder
    Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
    4 Seiten, Drucksache 14/9031, 14. Wahlperiode 14.05.02
    Anmerkung: Dieses Gesetz wurde Ende Juni im Bundesrat angenommen
     
  • PDF Versorgungsauftrag zur Sicherstellung der ambulanten Pflege und Betreuung
    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Hans Georg Faust, Eva-Maria Kors, Wolfgang Lohmann (Lüdenscheid), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU, Drucksache 14/8817 vom 16.04.02
    (Antwort mit Fragetext)
    4 Seiten, Drucksache 14/8976 vom 07.05.02
     
  • PDF Vierter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland: Risiken, Lebensqualität und Versorgung Hochaltriger - unter besonderer Berücksichtigung demenzieller Erkrankungen und Stellungnahme der Bundesregierung
    Unterrichtung durch die Bundesregierung
    408 Seiten = 4 MB
    Drucksache 14/8822 vom 18.04.02
     
  • PDF Versorgung von Wachkoma-Patienten im häuslichen Bereich, in ambulanten und stationären Einrichtungen
    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Ilja Seifert, Dr. Ruth Fuchs, Monika Balt und der Fraktion der PDS, Drucksache 14/5489
    12 Seiten, Drucksache 14/5659, 14. Wahlperiode 27.03.01
     
  • PDF Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Leistungen in der Pflege
    (Pflege-Leistungs-Verbesserungsgesetz)
    Gesetzentwurf der Fraktion der CDU/CSU
    8 Seiten, Drucksache 14/5547, 14. Wahlperiode 13.03.01
     
  • PDF "Menschenwürde und Menschenrechte in Pflegeheimen"
    Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der PDS
    12 Seiten mit Fragetext, Drucksache 14/7567 vom 26.11.01
     
  • PDF Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren in der Bundesrepublik Deutschland
    Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Maria Eichhorn,Hannelore Rönsch (Wiesbaden),Wolfgang Dehnel,Renate Diemers,Thomas Dörflinger, Anke Eymer (Lübeck),Ilse Falk,Ingrid Fischbach,Klaus Holetschek, Walter Link (Diepholz),Dorothea Störr-Ritter,Gerald Weiß (Groß-Gerau), Erika Reinhardt und der Fraktion der CDU/CSU, Drucksache 14//679
    80 Seiten, Drucksache 14/1717, 14.Wahlperiode 06.10.99
     

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